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Beitragsübersicht

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AROC zu Gast in der Wiener Krieau

 

Der letzte Renntag des AROC 2023 wird als Gastrenntag in der Wiener Krieau gefahren. Einerseits sind die Grundkosten für den Renntag selbst günstiger, zudem werden auf Grund der besseren Infrastruktur mehr Zuschauer und somit ein höherer Umsatz erwartet, rein wirtschaftlich gesehen also eine Win-Win Situation für den AROC. Ein zusätzlich schöner Nebengeschmack ist ein gut gefüllter Jackpot in der Super 76-Wette von 12.860,60 Euro (brutto).

Neben zwei Probeläufen und dem Mini Traber-Finale 2023 stehen acht Bewerbe auf der Tageskarte. Da sich im ersten Rennen des Tages einmal mehr in diesem Rennjahr die Freunde des Trabrennsports messen, umfasst die Super 76-Wette somit alle anderen Rennen an diesem Tag. Im Auftaktbewerb der „Freunde“ ist nach längerer Zeit Ex-Amateurstaatsmeister Harold Piss wieder im Sulky zu sehen, der mit Power Vital auch gleich die Favoritenrolle trägt.

Das zweite Rennen ist wie schon erwähnt der Startschuss zur Super 76-Wette in der Thomas Royer mit Juwel Venus den Sack zum neunten Amateur-Staatsmeistertitel zu machen kann. Sein erster Verfolger Karl Gruber ist wie der Ramsauer in beiden Amateurrennen an diesem Renntag am Ablauf, jedoch würde Karl Gruber aber alle ausstehenden acht Bewerben für sich entscheiden müssen und hoffen dass Thomas Royer keine fünf Punkte mehr holt. Dies scheint alleine schon am Blick auf die diesmalige Chancenverteilung nahezu unmöglich. Mit Juwel Venus in der DGS-Klasse ist gleich zum Auftakt eine heiße Bankenmöglichkeit in der Vielsiegerwette gegeben, wenn sich der Derby-Vierte von 2018 wie letzten Sonntag im Gold Cup-Finallauf einen Fehler verkneift.

Im dritten Rennen des Tages gibt es möglicherweise ein vorentscheidendes Duell um das Profichampionat. Verfolger Christoph Fischer ist hier nach den letzten Leistungen mit Joe Cocker zu favorisieren, jedoch ist Gerhard Mayr mit der heuer schon siegreichen Power Chance ebenso mit Siegmöglichkeiten am Ablauf. Aktuell trennen den Salzburger Champion und seinen Zillertaler Ex-Lehrling fünf Siege, auf Grund der Majorität an zweiten Plätzen des Goldhelms müsste „Fischi“ an den vier verbleibenden Renntagen jedoch sechs Siege mehr erzielen um sein erstes Championat zu holen. Vom restlichen Quintett ist noch am ehesten der Derby-Sechsten Lea Venus eine Überraschung zuzutrauen, jedoch könnte für die nicht gerade als gute Beginnerin bekannte Vierjährige die Distanz zu kurz sein um den Favoriten einen Strich durch die Rechnung zu machen.

Sonshine Di konnte ihr Österreich in souveräner Manier in Wels für sich entscheiden und geht nach diesem Sieg und somit der Bestätigung des starken Probelaufs als Favoritin ins Rennen, muss sich aber mit dem frischen Sieger My Sunrise auseinandersetzen.

Die Super-Finishwette (V4) startet bereits in der fünften Tagesprüfung mit einem recht ausgeglichenen DGS-Rennen. Hier findet Titus gute Bedingungen vor, jedoch gefiel Pinocchi O in einem Probelauf vor fünf Wochen recht gut der zudem gerne zu dieser Jahreszeit gewinnt. In dieser niedrigen DGS-Garnitur haben aber auch Harsateur, Sulley und CC O sicherlich ihre Chancen.

Eines der interessantesten Rennen an diesem Tag, welches dem leider zu früh verstorbenen Ex-Gastronom und Rennstallbesitzer Friedrich Badura als Gedenkrennen gewidmet ist, ist jenes der Gewinnklasse bis 33.000 Euro Startsumme mit einigen möglichen Sieganwärtern. Allen voran wird wohl wieder Lawrence Boko der Wettgünstling sein, der in Ebreichsdorf in zweiter Spur ohne Führpferd kein gutes Rennen vorfand und bei besseren Bedingungen wieder auf die Siegerstraße kehren kann. Jedoch werden sich ein in starker Form befindlicher Faster than Usain, die ebenfalls eine tolle Saison laufende Eve de Veluwe wie auch Kronos Vivienne, Amigo Venus und Hot Hulk nicht kampflos beugen.
 
Der zweite Amateurbewerb des Tages sieht wieder Thomas Royer in der Favoritenrolle, jedoch wird es mit Rimski nicht ganz so leicht werden als Sieger im Ziel anzuschlagen. Schließlich läuft Trainingsgefährtin Dancing Star Venus in starker Form, und ein sehr zügiges Tempo könnte möglicherweise Fantastico in die Karten spielen. Nicht zu vergessen Flair Venus die solche Prüfungen auch schon für sich entscheiden konnte.

Zum Abschluss des AROC Rennjahres 2023 könnte es dann endlich für den ersten Österreich-Triumph von CS Vendetta reichen, der allerdings aus der zweiten Reihe antreten muss.

Der AROC freut sich jedenfalls schon auf den Abschluss seines Rennjahres in der Wiener Krieau und möchte sich an dieser Stelle bei allen Sponsoren, Aktiven und sonstigen Gönnern für eine tolle Saison mit spannenden Rennen bedanken.