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Beitragsübersicht

„Prize for Elegance“

am 16. September 2018

Wir wählen die eleganteste Dame & den schönsten Hut des Renntages.

Der Hutwettbewerb gehört genauso zum Derby wie die Vollblüter und findet traditionell am Derbytag statt. Es ist DIE Gelegenheit des Jahres die Kopfbedeckung mal so richtig schön in Szene zu setzen. Ob man nun beim Hutmacher des Vertrauens die neueste Kollektion ergattert oder selber Hand anlegt und sich kreativ austobt – jeder kann mitmachen!

Zögern Sie nicht und kommen Sie gut behütet zum österreichischen Derby nach Ebreichsdorf.

Ein Foto Team wird während des Renntages die elegantesten Damen in den unterschiedlichen Bereichen ablichten und eine hochkarätige Jury wird aus den Besucherinnen die Siegerin wählen.

Somit können auch Sie dabei sein, lassen Sie sich entdecken.

Zwischen 12 und 15:30 Uhr sind die Foto-Teams unterwegs.

Die eleganteste Dame wird rechtzeitig informiert und kann sich bei einem Glas Champagner im anspruchsvollen Ambiente auf die Preisverleihung vorbereiten.

Zum ersten Mal auf der Rennbahn?
Was ziehe ich an?

Grundsätzlich jedoch sind wir nicht ASCOT wo die Queen den Dresscode vorgibt. Jeder soll kommen, wie er sich wohlfühlt. Schick machen ist jedoch erlaubt und erwünscht.

Was zieht man nur an, wenn „La Petite Follie“, „Nightflower“ und Co. die Hufe schwingen? Und was setzt man auf den Kopf? Denn das DERBY ist ein Highlight. Die Gelegenheit, den Kleiderschrank zu lüften und sich schick anzuziehen. Und, last but not least, den Hut oder Fascinator am 2. Sonntag im September auszuführen.

AB AUF DIE RENNBAHN

Ein bisschen wie in Pretty Woman kann man mit dem Shuttle zur Rennbahn in Ebreichsdorf fahren. Klar ist: das Eleganzbarometer hat auf einem Pferderennen maximalen Ausschlag. Im Kopf haben wir noch die Bilder aus der Kaiserzeit, als auf der Rennbahn noch Zylinder und Hut maßgeblich waren.

Alle selbstverständlich mit Accessoires auf dem Kopf. Die Herren tragen Anzug. Doch es kommen auch Leute in Alltagskleidung, die einzig an dem Spektakel des Pferderennsports interessiert sind.

Das Gefühl, mit seinem Pferd die Rennbahn entlang zu sausen (die Pferde erreichen bis zu 55 Stundenkilometern) und fest im Sattel stehend die Ziellinie zu erreichen, muss unbeschreiblich sein. Und süchtig machen.