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Black Canyon

Als knapper Totofavorit in das 149. Österreichische Galopper-Derby gestartet, konnte Black Canyon unter Jockey Petr Foret diesmal seiner Einschätzung gerecht werden und sich den, in seiner Heimat verpassten , Titel des Derbysiegers holen. Ideal von Jockey Petr Foret vorgetragen hatte der für den tschechischen Stall Stall DS Pegas laufende Hengst in der Einlaufgeraden nur mehr den Angriff von Norlisk abzuwehren. Jockey Miladin Stanarevic versuchte alles um einen österreichischen Sieg zu fixieren, doch erreichte er den Führenden um eine Halslänge nicht mehr. Der dritte Platz ging an den lange das Feld anführenden Dawn Ruler für Trainer Michael Figge. Der Trainer des Derbysiegers Töröck Dalibor war natürlich beim Siegerinterview überglücklich und sieht als Zukunftspläne seines Schützlings Starts im Pferdemekka Frankreich vor.

In der Breeders Crown der Traber gab es einen überraschenden Ausgang. Nicht Derbytriumphator Wotan Casei hatte das beste Ende für sich, sondern der von Trainer Gregor Krenmayr am Punkt vorgetragene Dreamboy AS. Hatte der Stall A+S 2003 Insasse schon im Derbyversuchsrennen die Oberhand behalten, musste er danach teils unglückliche Niederlagen gegen die Jahrgangskonkurrenz einstecken. An diesem ersten September Sonntag war der Platz an der Sonne für ihn reserviert. Wotan Casei gefiel auch in der Niederlage, lief er doch das gesamte Rennen durch die zweite Spur ohne Windschatten, am Ende musste er auch noch Assuan (Christoph Fischer) um den Ehrenplatz ziehen lassen.

Bei zunächst unwirtlichen äußeren Verhältnissen hatte der Wettergott dann doch noch ein Einsehen und die Veranstaltung konnte „fast“ trocken und mit regem Publikumsinteresse über die Bühne gebracht werden. Für den Stall Amanda und Trainer Sascha Fischer gab es einen dreifach Erfolg durch Sherie, Algier B und Lady Grace Venus. Champion Hubert Brandstätter jun. scorte zweimal und übernahm die Führung in der Berufsfahrermeisterschaft vor Gerhard Mayr und Christoph Fischer.

Dreamboy